Die Technik-AG im „Resi“

Am 22.02.2018 bot sich für die Technik-AG - auf Initiative einer Schülerin - die Gelegenheit, das Innere des Residenztheaters zu erkunden. Gemeinsam mit Frau Schilling und Herrn Rocker wurden die Mädchen der Technik-AG von einem Theaterpädagogen durch das gesamte Haus geführt - vom Zuschauerraum über die Bühne in den Theaterfundus, dann in die Schneiderei und zu den Maskenbildnerinnen.

Interessant war natürlich die Bühnentechnik, sie ist „etwas“ größer als unsere in der Maria-Ward-Schule, aber dieser nicht unähnlich. Am meisten Spaß jedoch hat der Gang in den Fundus gemacht – und dort vor allem fand der Schuhfundus großen Anklang.

Die Gelegenheit, ein so tolles Theater von Innen kennen zu lernen, war auch eine Belohnung für die Schülerinnen der Technik-AG für ihre unermüdliche und zuverlässige Arbeit bei den Veranstaltungen der Schule.

 

 

Bezirksfinale Rodeln auf der Kunsteisrodelbahn Königssee 2018

 

Am Mittwoch, den 31.01.18 fand das alljährliche Bezirksfinale der Münchner Schulen im Rodeln statt, worauf sich unsere Mädchen zuvor in drei Trainingseinheiten, die von November bis Januar stattfanden, vorbereitet hatten.

Die Läufe zum Bezirksfinale begannen um 12.00Uhr auf der Kunsteisbahn am Königssee. Unsere Mädchen traten mit zwei Viererteams der Wettkampfklasse 2002 und jünger gegen die Mädchen von drei weiteren Münchner Schulen an und verpassten in einem sehr spannenden Rennen über zwei Wertungsläufe nur ganz knapp den ersten Platz.

Die Rodlerinnen unseres dritten Teams, der Jahrgänge 2005 und jünger waren zum ersten Mal dabei. Sie erzielten auf Anhieb sehr gute Ergebnisse, konnten aber leider nicht gewertet werden, weil zwei Mädchen des Teams am Wettkampftag krank waren.

Die Fachschaft Sport gratuliert unseren Rodlerinnen zu einem guten zweiten und dritten Platz!

Das Märchenkartell

 

„Bühne frei“ für die Theater-AG der Maria-Ward-Realschule!

Nach gut sechs monatiger Probenzeit brachten die 24 Schauspielerinnen die Märchenparodie „Das Märchenkartell“ von Elisabeth Dünzl, in dem einige bekannte Märchen in einen neuen und aktuellen Kontext gebracht wurden, auf die Bühne.

Zwei Mal durften die Mädchen ihr Können unter Beweis stellen: Am Mittwoch, dem 24.05.2017 gab es um 18.30 eine Abendaufführung in der Aula. Auch die Schülerinnen der 5. - 8. Jahrgangsstufen kamen am Freitag, dem 26.05.2017, bei einer Schüleraufführung in den Genuss.

Schneewittchen liegt im Koma und kann die sieben Zwerge nicht mehr wie gewohnt von vorne bis hinten bedienen. Außerdem haben die Zwerge es satt, im Bergwerk zu schuften. Deshalb beschließen die sieben, mit der Zeit zu gehen, sich der Unternehmens- und Finanzberatungsagentur McRumpel & Stiehlts anzuvertrauen, und sich mit deren Hilfe eine neue Einnahmequelle zu erschließen. Mit Unterstützung von Claire Hollée, dem Orakel von Wolkenheim, dem Head-Hunter Dr. James Wolf und Lina Überall, der Moderatorin des Boulevard-Magazins "Donner", gelangen die Zwerge zu einem Wohlstand und Lebensstil, den sie durch Arbeit nie erreicht hätten. Natürlich bekommen Schneewittchen und auch Aschenputtel am Ende trotzdem ihre Prinzen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute – denn: Ende gut, alles gut!

Dank der Mithilfe der Technik-AG (Leitung: Hr. Rocker), der Gestaltungs-AG (Leitung: Fr. Deller, Fr. Thepol), der Gruppe „Flashmob“ und der Bläsergruppe alias „Holzwurm“ (Leitung: Fr. Ruf) wurden die Aufführungen ein voller Erfolg. Bei der Schüleraufführung gab es zudem eine musikalische Einlage der Schulband (Leitung: Fr. Wirnhier).

Die nächste Inszinierung ist für Oktober 2018 geplant.

Ausflug zum Bayerischen Rundfunk

13:04 Uhr… noch eine Minute… 13:05 Uhr, endlich!   Schnell zum Blauen Pflaster, damit keine Zeit verloren geht!

Ganze zwei Wochen freuten wir uns schon auf den Ausflug der Schülerzeitungsredaktion zum Bayerischen Rundfunk. Aufgeregt machten wir uns mit der U-Bahn auf den Weg und kamen nach circa einer Stunde am Bayerischen Rundfunk in Fröttmaning an. Wir mussten nicht lange warten, da wurden wir auch schon begrüßt und durch den ganzen Sender geführt. Den ersten Halt machten wir in einem kleinen Zimmer, in dem wir den Moderator Michael Sporer von der Sendung „Wir in Bayern“ kennenlernen durften. Er war sehr freundlich und beantwortete uns alle Fragen, die wir ihm stellten. Anschließend erzählte er uns noch einiges Privates wie beispielsweise, dass er als Schüler ebenfalls in der Schülerzeitung tätig war, als Fotograf in einer Sportredaktion mitarbeitete und als Radiomoderator bei Charivari sein Wissen erweiterte. Nach kurzer Zeit musste er aber auch schon gehen, denn bald darauf ging seine Sendung los.

Uns wurden noch die Redaktion sowie der Tonaufnahmeraum gezeigt, bevor wir uns auf den Weg zum Studio machten. Wir hatten nun die einmalige Chance die Sendung „Wir in Bayern“ live mitzuerleben. Es war für uns alle eine völlig neue Erfahrung zu sehen, was sich rund um die Kamera abspielt. Für uns gab es Zuschauerplätze, von denen aus wir einen guten Blick zur Bühne hatten. Im Studio waren eine Küche und eine Sitzecke mit Kamin, der aber nur als Kulisse diente. Spannend war das Bild im Hintergrund, welches je nach Jahreszeit wechselte und nun eine Winterlandschaft zeigte. Das ganze Setting wirkte wie ein gemütliches Wohnzimmer. Auch gab es einen Hund, der während der ganzen Sendung im Studio umherlaufen durfte. Es gab Regisseure, die den Akteuren mit Handzeichen Anweisungen gaben. Die aufgestellten Kameras wurden von Hand gesteuert und die Kabelträger passten gut darauf auf, dass niemand über die Kabel stolperte. Ein zusätzlich aufgestellter Bildschirm ermöglichte uns das Geschehen ganz nahe zu verfolgen. In der Show hatte Michael Sporer zwei Gäste, mit welchen er verschiedene Gerichte wie beispielsweise einen Braten zubereitete. Unterbrochen wurde die Kocheinlage von verschiedenen anderen Beiträgen zum Thema. Der Moderator nutzte die Zeit um sich auf das nächste Thema vorzubereiten. Nach Ende der Sendung nahm er sich noch etwas Zeit für uns und gab jedem von uns Autogramme. Leider war alles viel zu schnell vorbei und so machten wir uns auf den Heimweg.