Unser Beitrag zum Weihnachtsbasar…

  • 13 große Lichterengel

  • 10 kleine Lichterengel

  • 8 große Tannenbäume mit Pralinen

  • 31 kleine Tannenbäume mit Pralinen

  • 22 Pralinentüten

  • 28 Gipsteelichter

  • 44 Teelichtengel im Schächtelchen

  • Ausverkauf

  • zahlreiche Helfer

  • strahlende Gesichter

  • Wunderbares Ergebnis zugunsten der sozialen Projekte der Schule

  • DANKESCHÖN!!!!!

Nikolaus 2019

Von drüben von der Schule komm ich her,
ich kann euch sagen, es weihnachtet sehr.
Ganz leicht hab ich den Weg zu Euch gefunden,
ich folgte den Lichtern, um die Treppe gewunden –
ganz anders noch als im letzten Jahr,
als ich bei der Baustelle nicht wusste, wo der Eingang war.

Ich seh´, die Anzahl der Schülerinnen ist gestiegen,
auch bemerk ich mit Vergnügen,
dass seit September in diesem Jahr
ein Betreuerzuwachs zu verzeichnen war.
Acht minus eins plus drei macht zehn,
die täglich frischfröhlich vor euch stehn
und allzeit versuchen, ihr Bestes zu geben,
bei allem, was sie mit euch erleben.
Toben, basteln, spielen, disziplinieren,
euch zum Essen animieren,
in den Pausen den Überblick zu wahren,
in der Lernzeit mit Hilfe nicht zu sparen,
mehr als ihr denkt zu organisieren,
manches Gespräch nebenbei zu führen,
engagiert Werte und Regeln weiterzugeben,
manchen Ärger zu erleben…
Wenn ich´s richtig im Blick hab, kommen sie alle gern her,
und keinem ist der Weg zu schwer,
nicht mal aus dem weit entfernten Mindelheim
- das muss wahre Liebe zur Arbeit sein.
Sie haben eine Chefin, die sehr froh um Sie alle ist
und Ihrer Leistung viel Achtung beimisst.
Explizit noch ein Wort zu den Neuen:
Das Team und die Kinder können sich freuen,
Sie haben sich prima eingelebt, wie´s bisher schien,
Sie sind eine Bereicherung für das ganze Team!

Beim Bedanken bei erwachsenen Personen
kann sich ein Blick auf weitere Gäste lohnen:

Bau jour fixe und Probeessen,
so manchen Ärger nicht zu vergessen -
Sie, Herr Dr. Gruber, unterstützen vielfältigst das Tagesheim,
schauen zum Glück ganz oft hier rein,
und so danken wir Ihnen, auch heute haben Sie´s möglich gemacht,
auch wenn der Kalender vor Terminen so kracht.
Für das Tagesheim danke ich Ihnen für Ihr stets offenes Ohr,
das kommt beileibe nicht bei allen Chefs vor.
In Notzeiten wollten Sie selbst schon das Essen ausgeben,
Sie versuchen stets, Missstände zu beheben
und setzen sich für das Tagesheim ein
bei allen Problemen - groß und klein.
Ein großes Dankeschön an Sie von Herzen,
mit Ihnen lässt sich manches leichter verschmerzen,
und weil mancher Ärger manch´ Abreagieren erfordert,
hat das Team im Garten ein extra Rasenstück für Sie geordert.


Freilich möchte ich nicht versäumen, weitere Mitglieder des Leitungsstabs zu begrüßen,
Die Schulleitung der Realschule, Frau Monheimius-Strack, Herr Kling,
Herr Dr. Schmelter, Herr, Ettl -
lassen Sie sich den Nachmittag ein wenig versüßen.

Schön, dass Sie heute den Weg ins Tagesheim gefunden haben,
ich hoffe, zur Entspannung im harten Schulalltag beizutragen.

Die Arbeit von Schulleitung und dem Team
hat zusammenfassend nur einen Sinn:
Euch Mädels einen Raum zu schenken,
an den ihr gern geht, ohne Bedenken.


Ihr merkt schon, ich komme jetzt zu euch Schülerinnen …
Ich weiß gar nicht – wo soll ich beginnen?
Manchen von euch ist wohl nicht ganz klar,
welcher enorme Kraftakt es war,
dieses euer Tagesheim zu renovieren,
und ich red´ noch nicht mal davon, das Ganze zu finanzieren.
Fast zwei Jahre wurde immens viel unternommen,
ich muss sagen, es ist zu einem prima Ergebnis gekommen.
Im Übrigen sei hier dem „alten Team“ meine Hochachtung gesagt,
sie haben – und wurden noch nicht mal gefragt –
die harte Renovierungszeit geschafft,
auch wenn es forderte viel Kraft.
Mit großem Einsatz und viel Flexibilität,
wie ich ahne, auch mit manchem Stoßgebet,
haben sie die Umbauphase und manchen Kilometer überwunden –
meinen Respekt will ich hier ganz deutlich bekunden.

Umso mehr, und das ärgert mich
und versetzt mir manchen Stich,
kann ich nicht so recht versteh´n,
wie manche von euch mit dem Haus umgeh´n.
Man kann um die Wände einen Bogen machen,
statt mit Schulranzen und allem Möglichen dagegen zu krachen.
Selbst Fußabdrücke hab ich an der frischen Wand entdeckt,
was mich gelinde gesagt ein wenig erschreckt.
Auf der Toilette fand ich neulich eine Brille nebendran liegen –
dem ist wohl nichts hinzuzufügen…
Auch die Verschwendung mit Papier –
Fridays for future beginnt nicht bei der Demo, sondern hier!
Ob die Kissen am Boden liegen,
oder die Bären im Zimmer rumfliegen,
ob die Bastelmaterialien ganz unten schweben,
oder Wollfäden an den Ecken kleben,
ist so manchem herzlich egal…
Zum Glück sind´s einige an der Zahl,
die helfen, die Räume in Schuss zu halten,
die diese auch sehr gern gestalten.

Denn freilich, auch das will ich nicht verhehlen,
gibt es hier viele treue Seelen,
und wenn ich auf eure Gruppenbilder schau,
dann seh ich doch auch sehr genau,
dass ihr alle habt viele kreative Ideen,
das kann man hier sehr deutlich sehen.
Jede Gruppe für sich zeichnet sich aus
und füllt mit Leben dieses Haus.

Manchmal freilich seid ihr recht ungestüm
und noch erkenn ich nicht den Sinn,
dass man in den Gängen so rennt,
wo doch jeder die Unfallquellen kennt,
wenn man – womöglich noch ohne Schuh –
um die Ecke schießt im Nu.
Neben manchem wilden Feger
sah ich auch schon Federballschläger,
auch flogen Bälle und Bocciakugeln…
Ihr könntet ja mal alle googeln,
dass sich sowas in Innenräumen nicht gehört,
obwohl ich schon ahne, dass es euch stört,
dass ihr lange nicht konntet raus,
nur ein schmaler Weg durch den Bauzaun führte zum Haus.
Doch glaubt mir, die Arbeiter mühen sich sehr,
ein gewisser Optimismus fällt nicht schwer,
dass ihr bald könnt euch die Zeit draußen vertreiben,
ich sag euch nur gleich, ich kann´s nicht leiden,
wenn ihr durch die frische Erde springt,
der Aufenthalt draußen ist also bedingt.
Ich hab die Fußspuren schon entdeckt,
die Schuhgröße bereits gecheckt.
Eindeutig waren´s Schülerinnen,
na na na, bitte mal ein wenig besinnen!
Bleibt bitte auf dem Pflaster, nicht auf der Erde und nicht auf den Bäumen,
auch die Fluchttreppe gehört nicht zu den bespielbaren Räumen.
Geduld, im Frühjahr dann im nächsten Jahr,
wird´s wieder so werden wie´s früher war,
mit Völkerball, Einrad oder Klettern
und auch nur Toben zwischen den Blättern.

 


Für die Zwischenzeit gilt übrigens nach wie vor das Handyverbot,
das manchen brachte schon in Not,
denn hochgezogene Knie allein,
können nicht unbedingt beste Verstecke sein.
Auch nicht, wenn man die Bären drüberplaziert,
oder Bücher als Schutzschild fantasievoll drappiert.
Am Handy könnt ihr bequem auch zu Hause sitzen,
ich würd´ meine Zeit hier besser nützen:
Bei so vielen Schülern und Angeboten
sollte man genau ausloten,
ob man sich´s nicht sollte sparen
statt das Display anzustarren.
Im Übrigen – bei allzu großer Dringlichkeit
sind Betreuer zu Kompromissen sicher bereit.
Nur fragen sollte man vielleicht schon –
Das gehört einfach zum guten Ton!

Weil ich schon so schön beim Ermahnen bin,
kommt mir mein Lieblingsthema in den Sinn:
Euren Umgang mit dem Essen
darf ich keinesfalls vergessen.
Am Abräumtisch prangt ein buntes Plakat,
das eine Mahnung hält parat:
10 Kilo werden täglich „weggeschmissen“ –
und das nicht nur in kleinen Bissen.
Kartoffeln, Gemüse, Fleisch im ganzen Stück,
ich wüsste da ´nen simplen Trick:
Einfach mal das Essen probieren
statt sich bei jeder Mahlzeit zu zieren,
nicht nur die Nachspeise doppelt wollen,
auch dem Hauptgericht genug Hingabe zollen!
Seid froh, ihr könnt ihn haben, den Genuss,
während manch andrer hungern muss!
Ach ja, und verirrt sich ein Würstchen oder eine Nudel auf den Boden,
denkt dran, der Schweineeimer steht oben!
Verantwortlich mit Essen und Resten umzugehen
solltet ihr lernen für euer Leben.


Apropos Lernen: Dass die Lernzeit – der Name sagt es- zum Lernen da ist,
so mancher von euch ganz gerne vergisst.
Da gibt es so viele Gänge – zur Bibliothek und zum Spind,
dabei weiß doch hoffentlich jedes Kind,
dass trotz des Aufschubs Hausaufgaben sich nicht in Luft auflösen,
und nein, die Lehrer sind nicht die Bösen.
Ich versteh schon, dass Aufgaben nicht immer Begeisterung wecken,
doch gibt es viel Interessantes dabei zu entdecken.
Die Lernzeit hat also gewiss ihren Sinn,
deswegen: Allgemein ein bisschen mehr Disziplin!
Pünktlich und ruhig sein und einfach machen,
dann hat man auch Zeit für and´re Sachen.

So, ich denk, jetzt hab ich genug erzählt, was mich bedrückt,
doch glaubt mir, ich seh´ so vieles, was hier glückt.
Ich seh´, dass sich hier fast alle bemühen,
doch zusammen an einem Strang zu ziehen.
Ich seh, dass sich viele hier fühlen daheim –
so soll ein prima Tagesheim sein.
Wenn man dem Gebäude auch viel Bedeutung beimisst,
Ihr Mädels seid es, die das Haus zu dem Kleinod machen, das es ist.

Ihr alle seid tolle Persönlichkeiten zweifelsfrei,
drum hab ich auch eine Kleinigkeit für euch dabei,
eine Erinnerung an mich, die eure Betreuerinnen verteilen,
denn gleich muss ich leider weitereilen.

Nächstes Jahr schau ich wieder bei euch rein,
da könnt ihr euch ziemlich sicher sein.
In der Zwischenzeit lasst es euch gut ergeh´n,
Behüt´ euch Gott, auf Wiederseh´n.

Ach, und wenn ich jetzt zum Abschied noch ein kleines Liedchen könnt´ hören,
das würde mich so gar nicht stören….

 

Ein Sondertag für soziales Engagement am 20.11.2019

Wenn am eigentlich freien Schultag acht Betreuerinnen und 65 Schülerinnen ab 9:00 Uhr das Tagesheim besuchen, um einen Tag lang zu schnippeln, zu kneten, zu schmelzen, zu walgen, zu formen, zu kleben, zu gipsen, zu bemalen, zu schneiden, zu wiegen, einzutüten und zu verzieren – das kann nur der Buß- und Bettag sein!

Traditionell nutzen wir diesen Tag, um all das zu produzieren, das wir am Tag des Weihnachtsbasares in der Schule zugunsten sozialer Projekte verkaufen möchten. Viele fleißige Hände waren am Werk, eine Pause gönnten wir uns nur zum Mittagessen, für das wir wie gewohnt von unserem Bayern Bankett versorgt wurden.

Kommen Sie am Weihnachtsbasar an unserem Stand vorbei und schauen Sie sich die Ergebnisse dieses produktiven Tages an – vielleicht finden Sie das ein oder andere Weihnachtsgeschenk!

 

Trachtentag 2019 im Tagesheim

 

Tag der offenen Tür am Freitag, 15. März 2019

Wer den bunten, von Schülerinnen bemalten Steinen folgte, konnte problemlos den Weg an unserer Baustelle vorbei zu unserem Speisesaal finden. Und so durften wir zu unserem Tag der offenen Tür einige Gäste begrüßen, die eifrig Lose für unsere reichhaltige Tombola einkauften, sich in Voranmeldelisten eintrugen und Kaffee mit Kuchen zugunsten des Misereor Coffee-Stops genossen.

Ein großes Dankeschön ergeht an alle Helfer und alle Gäste, die diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis werden ließen und die dazu beitrugen, dass wir 100,- € an Misereor spenden können!

FASCHING 2019

 

Wenn Miss Piggy über den Schulhof eilt,
Waldorf auf einer Bank verweilt,
wenn die Hippiezeit neu erwacht,
der Pirat mit Esmeralda lacht,
wenn der Adler seine Flügel schwingt
und im Speisesaal manch´ lustig Lied erklingt –
ja, dann ist es wieder soweit:
Heiß geliebte Faschingszeit!

Krümelmonster, Mary Poppins, Streber, Kermit, Micky Maus,
so viele sahen bezaubernd aus
und genossen nebst Spielen die Süßigkeiten
und die zwei Highlights der Faschingsfeierlichkeiten:
Das Schlagen der Pinata – unserer Eule -, prall gefüllt mit süßem Allerlei,
und die Fotobox – zum allerersten Mal bei einem Fest dabei.
Alle, wirklich alle, ließen sich mehrfach fotografieren,
den Spaß an der Sache konnte man spüren.

Und selbst der größte Faschingsmuffel musste sich eingesteh´n:
Eigentlich war´s doch mal wieder richtig schön!

Tagesheim

Geregelter T agesablauf
  A b 5.- 10. Klasse
  G elungene Freizeitgestaltung
Warmes E ssen
  S trapazierfähige Erzieherinnen
Hilfe bei H ausaufgaben
  E igener Garten
  I nformative Gespräche
  M itgestaltung der Schülerinnen

Ein Tag bei uns

ab 11:00

 

Betreuung der Schülerinnen
11:30-14:45

 

Mittagessen in den Gleitstunden bzw. nach Schulschluss
bis 15:00 Freizeit
mit wechselnden Angeboten aus dem musischen,
kreativen, sportlichen und spielerischen Bereich
15:00-16:30

Lernzeit
in 6 Gruppen unterschiedlicher Größe

16:30-17:00 Möglichkeit der Vertiefung von Schulfächern bzw. Spielzeit
17:00 Ende des Tagesheims

 

Besonderes

  • Informationsabend
  • Elternabende
  • Elternsprechtage
  • Einzelgespräche

Verbundenheit mit der Schule

  • Zusammenarbeit mit der Schulleitung
  • Gespräche mit den Klassleitungen
  • Beteiligung an den Schulfesten

Kreative Angebote den Jahreszeiten entsprechend

Feste während des Jahres

  • Nikolaus
  • Fasching
  • Sommerfest

Computerraum, Lesezimmer, eigene große Gartenanlage

 

 

Informationen

Träger Erzdiözese München und Freising

Tagesheimleitung

E-Mail

Ingrid Kleinlein, Dipl.-Soz.Päd. (FH)

Tagesheim@emwgym.de

10 Betreuerinnen 190 Schülerinnen aus den 5.- 10. Klassen
des Gymnasiums und der Realschule
Öffnungszeiten Mo-Do 11:00-17:00 Uhr
Fr 11:00-16:00 Uhr
Kosten 175 € monatlich
zahlbar für 11 Monate pro Schuljahr
inkl. Betreuung und Verpflegung
(keine extra Anmeldung für das Schulessen erforderlich)
Voranmeldung nach telefonischer Terminvereinbarung
Anmeldung an den Tagen der Einschreibung der Schule

Das Tagesheim ist der Schule unmittelbar angeschlossen.