Tag der offenen Tür am Freitag, 15. März 2019

Wer den bunten, von Schülerinnen bemalten Steinen folgte, konnte problemlos den Weg an unserer Baustelle vorbei zu unserem Speisesaal finden. Und so durften wir zu unserem Tag der offenen Tür einige Gäste begrüßen, die eifrig Lose für unsere reichhaltige Tombola einkauften, sich in Voranmeldelisten eintrugen und Kaffee mit Kuchen zugunsten des Misereor Coffee-Stops genossen.

Ein großes Dankeschön ergeht an alle Helfer und alle Gäste, die diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis werden ließen und die dazu beitrugen, dass wir 100,- € an Misereor spenden können!

FASCHING 2019

 

Wenn Miss Piggy über den Schulhof eilt,
Waldorf auf einer Bank verweilt,
wenn die Hippiezeit neu erwacht,
der Pirat mit Esmeralda lacht,
wenn der Adler seine Flügel schwingt
und im Speisesaal manch´ lustig Lied erklingt –
ja, dann ist es wieder soweit:
Heiß geliebte Faschingszeit!

Krümelmonster, Mary Poppins, Streber, Kermit, Micky Maus,
so viele sahen bezaubernd aus
und genossen nebst Spielen die Süßigkeiten
und die zwei Highlights der Faschingsfeierlichkeiten:
Das Schlagen der Pinata – unserer Eule -, prall gefüllt mit süßem Allerlei,
und die Fotobox – zum allerersten Mal bei einem Fest dabei.
Alle, wirklich alle, ließen sich mehrfach fotografieren,
den Spaß an der Sache konnte man spüren.

Und selbst der größte Faschingsmuffel musste sich eingesteh´n:
Eigentlich war´s doch mal wieder richtig schön!

Weihnachtsbasar 2018

 

-> 7. Dezember 2018

-> 6 hoch motivierte Betreuerinnen beim Herrichten und Verkauf

-> 7 noch motiviertere Schülerinnen

-> 56 Teelichtengel

-> 16 Pralinenpackungen in Tüten

-> 35 kleine Pralinenbäumchen

-> 9 „große“ Pralinenbäumchen

-> 13 Lichterengel

-> 2 große Kugelkränze, 2 mittlere und ein kleiner

-> Ausverkauf

-> Beitrag zum sozialen Engagement der Schule

-> voller Erfolg!

-> großes Dankeschön an alle „Produzenten“, „Organisatoren“, Helfer, Verkäufer und Käufer!

Nikolaus 2018

Von drüben von der Schule komm ich her,
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr.
Auch erkläre ich unumwunden,
ich hätte den Eingang fast nicht gefunden,
doch ich lass mich nicht beirren,
jed´s Jahr wird der Weg mich zu euch führen,
um euch in ein paar schnellen Zeilen
Freude und Ärger mitzuteilen.

Ach ja, der Umbau ist schon ein großes Ding,
viel Geld steckt in diesem Vorhaben drin,
um das ganze Haus wunderschön zu gestalten
- es bleibt wohl nur die Fassade beim Alten.
Für Euch bedeutet´s, vorerst in Klassenzimmern zu verweilen,
auch wenn die Arbeiter sich mit dem Umbau beeilen.
In diesem Zusammenhang sei ja auch mal erwähnt,
dass außer dem Chef niemand den Zusatzaufwand kennt,
alles im richtigen Maß zu jonglieren,
den Alltag trotzdem perfekt zu organisieren.

Drum heiß ich vorab die Schulleitungen erst noch herzlich willkommen,
Sie haben sich mit Ihren Vertretungen und Mitarbeitern Zeit genommen,
darüber freue ich mich sehr,
ich weiß, bei Ihrem Terminkalender ist das schwer.
Zeit ist bei Ihnen Mangelware,
Sie bräuchten Batterien, und zwar aufladbare.
Denn ständig will irgendjemand irgendetwas von Ihnen,
einen großen Dank für ihre Arbeit Sie mal verdienen!
Genießen Sie deshalb den „arbeitsfreien“ Augenblick
und lehnen Sie sich einfach mal zurück.

Lasst uns auch einen Moment an Eure Gruppenleitungen denken,
die das tägliche Geschick eurer Gruppen lenken.
Täglich geben Sie für euch ihr Bestes,
wer etwas Ahnung hat, der schätzt es.
Sie rennen täglich vom Speisesaal zur Villa, in die Schule und in die Bibliothek,
jeden Tag ein kilometerlanger Weg.
Sie eilen mit Ordnern, Kaffeetassen und was sonst noch so muss mit -
Na ja, man behauptet ja, Bewegung halte fit.
Schrittzähler brauchen sie wahrlich nicht,
eher Strickjacken und Handwärmer aus meiner Sicht.
Denn der Baustrom gibt momentan nicht mehr Wärme her,
wer schnell friert, der hat es schwer,
wie auch jeder, der nicht flexibel sein kann,
welch Glück, dies Jahr sind alle Betreuerinnen spontan
und packen Baustellenmalheurs, Stromausfälle und defekte Spülmaschinen,
versuchen, das Beste aus jeder Situation zu gewinnen
und den Alltag im Schulhaus und in der Villa zu organisieren,
Beschwerden wo auch immer auszumanövrieren
Und Freizeit und Lernzeit halbwegs normal aufrechtzuerhalten –
mein größter Respekt für Ihr Gestalten.
Das alles unter einen Hut zu bringen,
würd´ nicht jedermann gelingen.
Sommerfest, Gruppenbild, Adventskranzbinden, diese Feier, was man spielen und basteln kann,
keine Sorge, es steht felsenfest das ganze Programm.
Ein Lob und Dank für Sie alle miteinand‘
Was jeder leistet, ist nur wenigen bekannt.

Nun zu euch, ihr Tagesheimmädels, eure Schar ist wieder recht groß,
und das trotz Umbau, das ist schon famos.
So, ihr lieben Schülerinnen,
wollen wir bei euch mit dem Essen vielleicht beginnen?
Es gibt doch tatsächlich Kandidaten,
die wären wirklich gut beraten,
auch Suppe und Beilage zu probieren,
statt auf doppelte Nachspeise zu spekulieren.
Auch landet manches im Schweineeimer,
ich wünschte, der Inhalt wäre etwas kleiner.
Auch wenn es ganz vielen sicher schmeckt,
das Essen ab und zu Unmut weckt.
Mich wundert die Meckerei, das scheint bei manchen üblich,
habt euch nicht so, Lehrern und Bauarbeitern schmeckt´s auch vorzüglich.
Ah – noch eine Kleinigkeit zum Speisesaal bzw. dessen Türen:
Wusstet Ihr, dass offene Türen zu stetem Wärmeverlust führen?
Zieht sie einfach hinter euch zu,
dann wird´s wärmer drin im Nu.
Und vergesst nicht eure Sachen aus dem Nebenraum,
was da alles liegenbleibt, man glaubt es kaum.

Habt ihr auf dem Rückweg Container und Baustelle hinter euch gelassen,
springt ihr mir zu schnell auf die zu überquerenden Straßen.
Schau rechts, schau links, das kennt ihr doch schon vom Kindergarten,
da kann man auch mal ganz kurz warten,
wenn rasende Radler um die Ecke schießen
und scheinbar freie Fahrt genießen.

Dann geht’s ab in die freie Zeit,
was euch bringt Freud´, bringt andern Leid,
denn leider vergesst ihr allzu gern,
dass zu laute Spiele manchmal stör’n.
Denn es ist ganz einfach und schlicht:
Wenn ihr tobt, haben andre noch Unterricht,
oder müssen sich konzentrieren in Büros –
denkt auch an sie, seid nicht ganz so arglos.
Bremst euch vielleicht ein wenig ein,
lustig kann´s auch leiser sein.

Übrigens sind Jacken und Mützen bei Minusgraden ein Muss,
sonst werdet ihr krank, und das gibt Verdruss.
Schaut mich an, stets hol ich Mantel und Mütze aus dem Schrank,
und ich schwör‘, ich war noch niemals krank.

An Geräten draußen – bringen wir´s auf einen Nenner,
sind Einräder, Hula-Hup-Reifen und das Skateboard der Renner.
Hier appelliere ich an euren Gerechtigkeitssinn,
jeder will mal, reservieren ist nicht drin.
Und bitte, bei Platt´n und abfallenden Pedalen gibt man Bescheid,
auch Aufräumen darf man die Dinger jederzeit,
denn wer will es wohl bestreiten,
dass die Einräder dann länger viel Freude bereiten.
So manchem, der sich täglich auf´s Rad geschwungen,
ist es nach harter Übung mittlerweile gelungen,
Runden um den herrlichen Schulhof zu drehen –
alle Achtung, das werdet ihr bei mir nie sehen.

Auch sehr beliebt ist „königsfrei“,
klar, entfleucht da mancher Schrei,
manch einer springt auch mal lustig über die Absperrdrähte –
bitte sucht euch andre Fitnessgeräte.
Die Rosen werden es euch danken, die Hausmeister dazu,
und die Betreuer geben Ruh‘.

Manch Schülerin begibt sich in der Freizeit zur Bibliothek oder zum
Pausenverkauf –
hattet ihr nicht genug auf dem Teller drauf?
Wie dem auch sei, gebt Betreuern Bescheid,
das spart das Suchen und auch viel Zeit.
Manche verbringen auch die Pause in dem Raum vor dem Büro:
Hier gilt das Gleiche wie anderswo:
Aufräumen dürft ihr, was ich durcheinandergebracht habt, immer,
ganz egal, in welchem Zimmer,
und die Sofas sind übrigens keine Turngeräte, die Bären kein Wurfgeschoss,
schmunzelnd frag ich mich, was denkt ihr euch bloß,
auch das Klavier ist nicht da, um die Tasten zu malträtieren,
sondern um Lieder drauf zu spielen…
Nach der Pause ist Lernzeit im Klassenzimmer,
eine Freude ist das auch nicht immer.
Manchmal liegt der Müll der Vorgänger noch rum,
manchmal findet eine Klasse eure Deko dumm.
Haltet durch, in nicht mal einem Jahr
ist es wieder so, wie´s früher war.

Die Lernzeit, sie beginnt dann tatsächlich um drei,
Gänge zum Spind und zum Kiosk sind dann vorbei,
ebenso die Bastelaktionen,
die sich für manche richtig lohnen:
Häkeln, Adventskalender und Weihnachtskarten,
vieles aus verschied´nen Sparten.
Dass den Betreuern und euch immer wieder was fällt ein –
da schau ich nur bewundernd drein.

Jedenfalls, um drei heißt es, sich konzentrieren,
in eineinhalb Stunden die Hausaufgaben zu Ende führen.
Doch was musste ich schon erblicken:
Das Sitzenbleiben will manchen einfach gar nicht glücken,
Papierflieger werden bisweilen erprobt,
ja klar, dafür wird man nicht grade gelobt.
Kunstvolle Flechtfrisuren entstehen,
and´re müssen nach Jacken im Schulhof sehen.
Es werden neue Maltechniken ausprobiert
und Handychats zu Ende geführt.
Einiges wird überflüssigerweise kommentiert
- könnt ihr erahnen, dass sowas stört?
Also bitte, meine Herrschaften, etwas mehr Disziplin,
das ist in eurem Alter drin.

Was die Lernzeit betrifft, will ich aber auch nicht nur unken,
viele sind in ihren Lernstoff versunken.
Zudem seid ihr fast alle höflich, liebenswert und korrekt,
und zeigt, dass gute Erziehung in euch steckt.
Auf viele können sich eure Betreuer durchaus verlassen,
sie schätzen dies über alle Maßen.
Von euch Schülerinnen mögen auch viele ihr Tagesheim,
die meisten gehen täglich mit Freude rein.
Das merkt man, und deshalb bin ich auch hier,
der Besuch bei euch ist stets eine Freude mir.

Die Kleinigkeiten, die mich stören,
konntet ihr von mir schon hören,
das Positive aber auch,
und deshalb gibt es nun den Brauch,
euch eine Erinnerung an heute dazulassen,
bevor ich zieh durch weit´re Straßen.

Ich wünsche euch ein gutes Jahr,
das noch besser wird als das, das war.
Genießt die schöne Weihnachtszeit,
habt weiter Spaß und recht viel Freud.

So, jetzt muss ich aber wirklich geh´n,
behüt euch Gott, auf Wiederseh´n!

 

Aktionstag am 21. November 2018

66 hoch motivierte Schülerinnen und der gesamte Betreuerinnenstab beim Projekttag 5 Stunden lang am 21. November 2018 – das kann nur eins bedeuten:

Trotz baustellenbedingtem, kurzfristigem Stromausfall höchste Produktivität, eine lustige, spontane Musikprobe für Nikolaus und ganz nebenbei jede Menge Spaß.

Kommen Sie am Weihnachtsbasar der Schule am 7. Dezember an unserem Stand vorbei und sehen Sie selbst die Ergebnisse dieses Aktionstages, die Sie für einen guten Zweck gerne käuflich erwerben können.

Kleiner Tipp: Wir bieten Ihnen Dekorationsartikel und kulinarischen Genuss in ansprechender Verpackung an – ideal für kleine Geschenke oder um sich selbst zu verwöhnen…

Projekttag im Tagesheim am 28. September 2018:

Sonnige Ansichten im Schloss Nymphenburg

Unser erster Hausaufgabentag in diesem Schuljahr am 28. September 2018 war ein Ausflug ins Schloss mit Führung.

Wir starteten vom Speisesaal des Tagesheims nach einer kleinen Teezeit zum Spaziergang quer über den Schlossplatz zum Hauptschloss, wo unsere zwei Schlossführerinnen bereits auf uns warteten. Hier teilten wir uns auf, für eine Gruppe begann der Gang durch die bayrische Geschichte von der Amalienburg aus, für die andere in den Schlossräumen. Zwischen Deckenmalerei, Tanzsälen, Emporen für Musikanten, Vorzimmern, Empfangsräumen, königlichen Schreibtischen, prunkvollen Betten und architektonischen Meisterarbeiten gewannen wir einen Eindruck der wechselvollen Geschichte und des höfischen Lebens dieser Sommerresidenz der bayrischen Kurfürsten und Könige in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Das genaue Betrachten der Einrichtungen und der vielen kleinen Details ergaben bei uns Fragen, die von den Führerinnen gern beantwortet wurden - die schönsten Fotos aus allen möglichen Perspektiven entstanden. So verging die Zeit von zwei Stunden so schnell, dass der Appetit auf das Mittagessen im Tagesheim unseren Rückweg beschleunigte.

Nach einem kleinen Spiel vor der Villa und dem Austausch von Eindrücken strömten alle Teilnehmerinnen des Hausaufgabentages nach Hause und ins sonnige Wochenende.

 

 

Trachtentag im Tagesheim

Wenn der Trachtentag im Gymnasium und der Realschule sich dem Ende neigt, geht er im Tagesheim weiter – denn selbstverständlich lässt sich auch im Dirndl die Freizeit ausgiebig genießen – und für die Lernzeit ist es egal, wie man „gewandet“ ist…

Ein paar Einblicke wollen wir Ihnen natürlich gewähren:

Tag der offenen Tür 2018

Wer hätte das gedacht – trotz Umbau planten wir kurz entschlossen, unseren Gästen am Tag der offenen Tür unser gewohntes Programm zu bieten:

Wir wollten mit Kaffee- und Kuchenverkauf die Aktion Misereor-Coffee-Stopp unterstützen, wollten unsere großen und kleinen Besucher durch unsere Preise bei der Tombola erfreuen, wollten per Stellwände und Ausstellungstisch Einblicke in den Tagesheimablauf vermitteln und wollten selbstverständlich die Voranmeldung im Tagesheim ermöglichen. Nur die Führungen durch das Haus mussten leider situationsbedingt ausfallen.

Spontane Ideen sind manchmal einfach die Besten – und so durften wir uns über einen gelungenen Nachmittag mit vielen Gästen, die – hoffentlich – sehr zufrieden unser Haus verließen, zahlreichen Voranmeldungen und einer nahezu „leergelosten“ Tombola freuen. Und wir konnten unseren Beitrag zur Misereor Fastenaktion mit einer Spende von ca. 80,- € leisten.

Allen Besuchern und Mitarbeiterinnen von Herzen ein großes Dankeschön!

 

Tagesheim

Geregelter T agesablauf
  A b 5.- 10. Klasse
  G elungene Freizeitgestaltung
Warmes E ssen
  S trapazierfähige Erzieherinnen
Hilfe bei H ausaufgaben
  E igener Garten
  I nformative Gespräche
  M itgestaltung der Schülerinnen

Ein Tag bei uns

ab 11:00

 

Betreuung der Schülerinnen
11:30-14:45

 

Mittagessen in den Gleitstunden bzw. nach Schulschluss
bis 15:00 Freizeit
mit wechselnden Angeboten aus dem musischen,
kreativen, sportlichen und spielerischen Bereich
15:00-16:30

Lernzeit
in 6 Gruppen unterschiedlicher Größe

16:30-17:00 Möglichkeit der Vertiefung von Schulfächern bzw. Spielzeit
17:00 Ende des Tagesheims

 

Besonderes

  • Informationsabend
  • Elternabende
  • Elternsprechtage
  • Einzelgespräche

Verbundenheit mit der Schule

  • Zusammenarbeit mit der Schulleitung
  • Gespräche mit den Klassleitungen
  • Beteiligung an den Schulfesten

Kreative Angebote den Jahreszeiten entsprechend

Feste während des Jahres

  • Nikolaus
  • Fasching
  • Sommerfest

Computerraum, Lesezimmer, eigene große Gartenanlage

 

 

Informationen

Träger Erzdiözese München und Freising

Tagesheimleitung

E-Mail

Ingrid Kleinlein, Dipl.-Soz.Päd. (FH)

Tagesheim@emwgym.de

8 Betreuerinnen 163 Schülerinnen aus den 5.- 10. Klassen
des Gymnasiums und der Realschule
Öffnungszeiten Mo-Do 11:00-17:00 Uhr
Fr 11:00-16:00 Uhr
Kosten 175 € monatlich
zahlbar für 11 Monate pro Schuljahr
inkl. Betreuung und Verpflegung
(keine extra Anmeldung für das Schulessen erforderlich)
Voranmeldung nach telefonischer Terminvereinbarung
Anmeldung an den Tagen der Einschreibung der Schule

Das Tagesheim ist der Schule unmittelbar angeschlossen.