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Erzbischöfliche Maria-Ward-Realschule Nymphenburg

Unser Auftrag

Dem Auftrag, die uns anvertrauten Schülerinnen zu aufrechten, selbstbewussten Persönlichkeiten zu erziehen, die die Zukunft unserer Gesellschaft mitgestalten und in dieser einen festen Stand haben werden, wissen wir uns als Schulleitung, als Lehrerinnen und Lehrer einer Maria-Ward-Schule verpflichtet.
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Aktuelles

Adventskonzert

„Liebe Leute, Groß und Klein, wir laden euch heute zu unserem Weihnachtskonzert ein”.

Mit einem selbst verfassten Adventsrap begrüßten Schülerinnen der Klasse R 6b am Dienstag, den 16.12.2014, das Publikum des diesjährigen Adventskonzerts.

Auch der anschließende Programmpunkt wurde von den Schülerinnen der Klasse R 6b mit Feuereifer in Szene gesetzt. Dargeboten wurde das Ergebnis eines einwöchigen Workshops in Zusammenarbeit mit Mitgliedern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Tanzend, singend und musizierend interpretierten die Schülerinnen der Klasse R 6b das im Jahre 1919/20 entstandene Ballett „Pulcinella” von Igor Strawinsky. Ganz im Zeichen der Commedia dell´arte standen auch die Kostüme der Sechstklässlerinnen. Diese hatten unter Anleitung der Kostüm- und Bühnenbildnerin Vivien Dürr (Haus der Kunst) in liebevollster Kleinarbeit Kleidungsstücke sowie zugehörige Accessoires hergestellt. Die musikalische Leitung übernahm hierbei die Konzertpädagogin und BR-Moderatorin Uta Sailer.
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Eine Woche in der Education-Werkstatt:

Das Response-Projekt zu Igor Strawinskys „Pulcinella-Suite”

Die Klasse R6b war gespannt und konnte die Woche, in der sie musikalisch und gestalterisch kreativ sein kann, kaum erwarten. Frau Uta Sailer begeisterte zusammen mit den Musiker/innen des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks Valerie Gillard und Nicolaus Richter de Vroe (Geige), Uta Zenke-Vogelmann (Cello) und der Bühnenbildnerin Vivian Dürr die 30 Schülerinnen der Klasse R6b. Aufgeteilt in drei Gruppen geben sie in der "response-Werkstatt" eine musikalische "Antwort" auf die "Pulcinella-Suite" von Igor Strawinsky - eine eigene Komposition zusammen mit den Workshopleitern. Durch dieses Projekt werden die Schülerinnen auf den Konzertbesuch im Gasteig vorbereitet.

Singend, musizierend, mit Sprache und Bewegung, Farben und den verschiedensten Materialien entwickeln die Schülerinnen eigene Kunststücke, die auf Strawinskys Werk Bezug nehmen.

Eine ca.15-minütige Performance mit Ausstellung („pre-concert“) im Foyer des Gasteig bildet den krönenden Abschluss dieses Projekts – als Einstimmung für das Konzert des Symphonieorchesters – öffentlich für alle Konzertbesucher an den beiden Tagen, Donnerstag, 18.Dezember und Freitag, 19. Dezember 2014 um 19:15 Uhr.

Zuvor präsentieren unsere Künstler ihr Werk beim Adventskonzert unserer Schule, am Dienstag, 16. Dezember 2014 um 18:30 Uhr in der Aula unserer Schule.

Wir freuen uns sehr darauf und laden Sie alle ganz herzlich dazu ein.

Sternstunden

Meister Hora zog eine flache, diamantbesetzte Taschenuhr aus der Weste und zeigte diese Uhr der kleinen Momo. „Dies”, sagte Meister Hora, „dies ist eine Sternstundenuhr. Sie zeigt zuverlässig die Sternstunden im Leben eines Menschen an – und eben jetzt hat eine solche Stunde begonnen.”

„Was ist das – eine Sternstunde?” fragte Momo. „Nun, es gibt im Lauf eines Menschenlebens immer wieder besondere Augenblicke, wo es sich ergibt, dass alle Dinge und Wesen bis zu den fernsten Sternen hinauf in ganz einmaliger Weise zusammenwirken, so dass etwas geschehen kann, was weder vorher noch nachher möglich wäre. Leider verstehen die Menschen sich im Allgemeinen nicht darauf sie zu nutzen, und so gehen die Sternstunden oft unbemerkt vorüber und verloren. Aber wenn es jemand gibt, der sie erkennt, dann geschehen große Dinge im Leben eines Menschen.”

Die Frühschichten für die Jahrgangsstufen 5./6., 7./8. und 9./10. thematisierten in diesem Advent die Sterne.

Am 1.12.2014 beschäftigten sich die Jüngeren mit den drei Weisen, die mit Hilfe eines Sternes den Weg zu Jesus fanden. Wie die Menschen damals, brauchen auch wir heute Mut und Kraft um Neues zu wagen. Oft wissen wir nicht, wo es im Leben lang geht und manchmal verlässt uns das Vertrauen in uns, in andere Menschen und in Gott.
Sicher gab es auch auf dem Weg nach Betlehem Streit, sodass sich die Reisenden, wie die drei Königinnen in der Kirche, versöhnlich die Hände reichen mussten, um gemeinsam zum Ziel zu kommen. Bei einem Weg durch die Institutskirche verdeutlichten Schülerinnen einer 5. Klasse mögliche Stationen der Weisen.
Sie boten den Teilnehmerinnen der Frühschicht an, sich auch innerlich auf Weihnachten vorzubereiten, indem sie ihren Lebensweg bedenken, und so für andere Menschen zu Sternenkindern werden.

Im Gottesdienst für die 7./8. Klassen wurden die ‚Stars‘ genauer betrachtet. Brauchen wir sie wirklich, um uns zu orientieren? Erleben wir sie in erster Linie als blendend? Übersehen wir den Wert von Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen und trotzdem in unserem Leben ganz wichtig sind. Und schließlich die Frage: Mit welchem Stern möchte Gott mich überraschen und herausfordern? Bin ich in diesem Advent dazu bereit?

Die Schülerinnen der 9. und 10. Klassen hatten die Gelegenheit sich an persönliche Sternstunden zu erinnern. Sowohl glückliche Zeiten als auch unangenehme Erfahrungen gehören auch in der Gegenwart zu den großen Momenten in unserem Leben.
In den Fürbitten für die Zukunft kam unsere Angewiesenheit auf Gott deutlich zum Ausdruck.

Das folgende Segensgebet bildete das Ende der Frühschichten 2014:
Sende uns Sterne, die glänzen, wenn wir glücklich sind.
Sende uns Sterne, die uns den Weg zeigen, wenn wir nicht mehr weiter wissen.
Sende uns Sterne, die leuchten, wenn es dunkel ist.
Sende uns Sterne, nach denen wir greifen können, wenn wir fröhlich sind.
Sende uns Sterne, die wir anderen Menschen schenken können.
Sende uns Sterne, die aus uns strahlen, wenn wir zu anderen gut sind.
Sende uns und allen Menschen einen Himmel voller Sterne, heute und ganz besonders in dieser Adventszeit.

Stars und Sternstunden